Kurz vor Beginn der Sommerferien waren die Mitglieder des Vorstands der Adalbert Zajadacz Stiftung, zusammen mit der Ehrenvorsitzenden Uta Blencke und ihren beiden Mitarbeiterinnen zu Gast im Evangelischen Amalie Sieveking Krankenhaus. Eingeladen hatte die Stiftung Zukunft Amalie, um einige der medizintechnischen Geräte zu präsentieren, deren Anschaffung die Adalbert Zajadacz Stiftung großherzig gefördert hatte. Los ging es mit der Demonstration therapeutischer Geräte für Menschen mit Bewegungseinschränkungen als Ergänzung physio-, ergo- und sporttherapeutischer Maßnahmen und einer Führung durch die geriatrische Tagesklinik. Anschließend präsentierte Prof. Weber, Chefarzt des Immanuel Albertinen Zentrums für Radiologie, das neue CT-System, das weltweit zu den modernsten seiner Art gehört. Dank Künstlicher Intelligenz (KI) profitieren die Patientinnen und Patienten seit März 2025 von einer deutlich reduzierten Strahlenbelastung sowie einer nochmals verbesserten Bildgebung, die eine äußerst präzise Diagnosestellung sicherstellt. Herr Stoeckel aus der Medizintechnik, beendete die Präsentation mit einem von 34 Vitaldatenmonitoren. Die Vitaldatenmonitore erfassen schnell und exakt alle relevanten Messwerte der Patientinnen und Patienten, und übertragen diese Werte direkt in die elektronische Patientenakte. Leider gibt es für diese Geräte keine Mittel aus öffentlichen Kassen. Daher sind wir dankbar, dass die Adalbert Zajadacz Stiftung diese Anschaffungen großzügig unterstützt hat.
Abgerundet wurde der Besuch mit einem kleinem Imbiss und einem Austausch mit Herrn Schneider, Geschäftsführer im Amalie Sieveking Krankenhaus und Prof. von Dobschütz, stellvertretender Vorsitzender des Vorstands der Stiftung Zukunft Amalie und Ärztlicher Direktor im Evangelischen Amalie Sieveking Krankenhaus.